Seite wählen
Stärke deine positive Energie

Stärke deine positive Energie

5 Tipps für mehr positive Energie im Alltag und eine Einladung zum gemeinsamen Energie tanken

Direkt zur Anmeldung fürs Yoga-Special.

 

Hallo du, lieber Mensch, Leser dieses Blogbeitrags, wie geht es dir gerade?

 

Ich meine nicht jetzt genau, in dieser Sekunde, in der du diesen Beitrag liest. Vielmehr in den letzten Tagen, Wochen, Monaten. Nimmst du auch diese kollektive Verunsicherung in unserer Gesellschaft wahr? Bist selbst unsicher, besorgt, wütend, verzweifelt, einsam oder traurig? Dann möchte ich dir sagen: Du bist damit nicht alleine!

Und ich möchte aus meinen ganz aktuellen Erfahrungen der letzten Monate ein paar Gedanken mit dir teilen:

Meine Energiereserven sind in den letzten Monaten ziemlich leer gelaufen. In meinem letzten Beitrag habe ich schon angedeutet, dass ich mal wieder meine Grenze nicht bemerkt habe. Den Punkt, an dem es wichtig gewesen wäre, meine Energiespeicher wieder zu befüllen, statt immer noch weiter daraus schöpfen zu wollen. Denn mit leeren Akkus kommen wir nicht glücklich und zufrieden durchs Leben.

Am Ende war ich also einfach erschöpft, ideenlos, unzufrieden, unmotiviert, genervt. Und erst mit zunehmenden Krankheitsymptomen, einem Zipperlein hier und da, einer völligen Antriebslosigkeit und Traurigkeit, habe ich es bewusst wahrgenommen. Gemerkt, dass etwas nicht stimmt, dass es so nicht weitergehen kann. Kommt dir das bekannt vor?

Wie schaffen wir es, unsere Energiespeicher rechtzeitig zu befüllen bzw. gar nicht erst leerlaufen zu lassen?

Ich bin grundsätzlich ein sehr optimistischer Mensch. Doch wenn die Energie mal weg ist, schwindet auch mein Optimismus. Dann ist das Glas statt halbvoll nur noch halbleer. Dann ist selbst für Dinge, die mir sonst Freude machen, keine Begeisterung mehr da. Sogar für Yoga, geschweige denn für meine Beiträge.

So saß ich die letzten Monate in einem Stimmungsloch, mehr oder weniger selbstverschuldet, weil unachtsam mit mir selbst, unachtsam mit meinen Bedürfnissen. Ich habe mich zurückgezogen. Mir viel Zeit für mich genommen, um zu verstehen, warum es mir so geht. Auch Yoga konnte mir die fehlende Energie in dieser Zeit nicht komplett zurückgeben. Oft hat mir meine fast tägliche Spazierrunde den Tag gerettet – und auch meinen Rücken. In der Natur kann ich wunderbar wieder meine Energiespeicher füllen, habe Zeit zum Nachdenken, genieße die Stille oder höre Podcasts, die mich inspirieren und ermutigen. Damit habe ich ganz langsam wieder positive Energie aufgetankt.

Umso weniger Energiereserven im Körper noch vorhanden sind, umso größer ist der eingesetzte (Energie-)Aufwand unser usprüngliches und gesundes Energielevel wiederherzustellen.

Idealerweise lassen wir es deshalb gar nicht erst so weit kommen. Was kannst also du im Alltag tun um deine positive Energie zu stärken? Hast du bereits Tools, die dir dabei helfen? Wie gehst du damit um?

5 Dinge, um positive Energie zu tanken

Ich stelle dir 5 Tools vor, die vielleicht auch dir zu neuer Energie verhelfen und einem Stimmungstief vorbeugen können.

1. Bewegung

Es muss kein Marathon sein, den du bewältigen sollst, ganz im Gegenteil. Ein zu exzessives Training verursacht mental und auch körperlich Stress. Doch täglich ca. 1 Stunde Bewegung ist das Beste, was du bei aufkommender schlechter Stimmung tun kannst. Die durch Sport, also körperliche Bewegung, ausgeschütteten Hormone u.a. Serotonin wirken stimmungsaufhellend, also positiv auf deine Psyche. Probiere es doch mal mit Yoga, jeden Donnerstagabend online 20:00 Uhr. Yoga vereint körperliche Kräftigung (Symphatikus) und entspannende Elemente (Parasympathikus). Entgegen dem was alle sagen, ist Yoga keine Schwierigkeit und nicht nur den bereits Beweglichen vorenthalten. 😉 Auch hier, alles eine Sache der Perspektive und dem Mut einfach mal etwas neues auszuprobieren.

Ich kann aus meiner Erfahrung heraus jedenfalls sagen: Ich habe meine besten Ideen immer dann, wenn ich in Bewegung bin. Und dann sieht die Welt auch meist nicht mehr so grau aus.

2. Raus in die Natur

Spazierengehen, Walken, Radfahren, Joggen, egal, vielleicht auch einfach Waldbaden?!
Dass frische Luft uns gut tut, ist ja keine Neuigkeit. Doch trotzdem – gerade bei Nässe und Kälte – ist unser Schweinehund oft größer. Dabei ist es auch hier wissenschaftlich erwiesen, dass nämlich z.B. beim Waldbaden, also einem schlichten Aufenthalt im Wald, der Parasympathikus aktiviert wird. Der Paraysmpathikus, auch Ruhenerv genannt, ist der Teil des vegetativen Nervensystems, der der Erholung und dem Aufbau körpereigener Reserven dient. Das bedeutet, Stress wird abgebaut, der Körper entspannt sich, das allgemeine Wohlbefinden und die mentale Verfassung werden verbessert. Interessiert an Waldbaden? Dann schau doch beim Bundesverband für Waldbaden vorbei. Ich mache übrigens gerade eine Ausbildung zur Kursleiterin Waldbaden.

TIPP: Kombiniere Punkt 1 + 2. Binde Beides einfach in deinen Alltag ein, fahre z.B. mit dem Rad zur Arbeit oder zur Bahn, gehe zu Fuß und mit Rucksack zum Einkaufen oder schnapp dir zuhause den Glasmüll und spaziere zu den Glascontainern in deiner Nähe…. und, und, und. Es gibt ganz viele Gelegenheiten das Auto stehen zu lassen, dass weiß ich spätestens seitdem ich kein Auto mehr habe. 😉

3. Persönliche Weiterentwicklung

Setze dich mit deinen Themen auseinander. Suche dir Bücher oder Podcasts von Menschen, die bereits Ähnliches durchgemacht haben, die dich inspirieren, die dir Wege aufzeigen, wie du damit umgehen kannst. Wie du alte Verhaltensmuster und Glaubenssätze aufbrechen kannst.

Meine Buchempfehlungen und absolute Game-Changer, wie man heutzusage so schön sagt:
Die Prophezeiungen von Celestine, Der Alchimist, Der Wald, vier Fragen, das Leben und ich, Die Farbe von Glück

Und das sind meine allerliebsten Podcasts (ideal übrigens zu hören bei einem Spaziergang, Punkt 2):
happy, holy and confident von Laura Malina Seiler
Der Bewohnerfrei Podcast von Tobias Beck
Selbstbewusstsein, Sexappeal und Charisma von Nicole Davidow.

4. Kreativität

Früher als Kind hatten wir doch einen rießen Spaß daran zu malen, zu basteln, uns neue Spiele auszudenken. Einfach kreativ zu sein. Irgendwann auf dem Weg ins Älterwerden ging uns das verloren. Die Kreativität ist dem in allen Lebensbereichen immer größer werdenden Leistungsdruck gewichen. Doch Kreativität entsteht nur dann, wenn wir keinen fixen Plan haben, wenn wir uns treiben, es auf uns zukommen lassen, spontan und offen sind für neue Ideen.

Du suchst eh noch ein paar Weihnachtsgeschenke? Dann bastel doch was oder gestalte die Weihnachtskarten selbst. Auf Pinterest findest du bestimmt jede Menge Ideen. Oder du schenkst deiner Freundin/deinem Freund eine Art Night mit dir: Einen Abend, an dem ihr in einer Gruppe unter Anleitung einer Künstlerin, euer eigenes Bild auf Leinwand zaubert, ganz ohne Vorkenntnisse und künstlerische Talente. Ich als Laie habe mir auf diese Weise schon zwei wirklich tolle Bilder selbst gemalt und bin sehr stolz darauf. Auch hier: Traue dich und probiere was Neues aus!

5. Soziale Kontakte

Helfen, genauso wie schenken, macht nicht nur unser Gegenüber, sondern auch uns selbst glücklich und zufrieden. Deshalb engagiere dich sozial, in Vereinen, bei der Tafel, in sozialen Einrichtungen. Oder unterstütze Familie und Freunde bei aktuellen Herausforderungen. Schaue genau hin. Sei ein guter Zuhörer und helfe, wo deine Hilfe benötigt wird. Am Ende wird es auch dir ein gutes Gefühl geben!

Falls zu jetzt denkst: „Wie soll ich das denn noch unterkriegen?“ Manchmal sind es die kleinen Dinge, die auch eine große Wirkung haben können: Dem Kollegen etwas vom Bäcker mitbringen. Das Paket für den Nachbarn entgegennehmen. Die dir entgegenkommenden Spaziergänger freundlich grüßen und ihnen einen schönen Tag wünschen.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine große Wirkung haben

 

Wir haben zu jeder Zeit selbst die Wahl und wir sind zu jeder Zeit selbst verantwortlich für unser Wohlbefinden.

Wir können uns unserem Stimmungstief hingeben, in Selbstmitleid verfallen, traurig oder wütend sein auf uns oder andere. Für eine Weile sicherlich ok und völlig legitim. Es ist wichtig, nicht immer gleich in die Ablenkung oder Lösungsfindung zu gehen, die Emotion auch einfach mal da sein zu lassen. Dir Zeit für dich und deine Bedürfnisse zu nehmen.

Doch ab einem gewissen Punkt tun wir uns und unserem Körper damit nichts mehr Gutes. Dann ist es an der Zeit das Glas wieder zu befüllen, die Perspektive zu wechseln. Selbst ins Handeln zu kommen. In dem wir unser Sofa, unser gemütlich warmes Zuhause verlassen. Vertrauen haben, in das was kommt. Altes Loslassen, dann, wenn es uns nicht mehr gut tut. Und mutig neue Wege gehen, Schritt für Schritt…

Das wirkliche Leben findet außerhalb der Komfortzone statt

Für diesen Weg außerhalb der Komfortzone benötigen wir Mut, Stärke und Ausdauer. Qualitäten, die in jedem von uns bereits vorhanden sind. Lasst sie uns wieder ans Licht bringen, in unser Vertrauen kommen, unsere Sorgen für einen Moment wegschieben, Kraft tanken und eine gute Zeit verbringen. Lasst uns zusammen positive Energie erzeugen und unsere Energieakkus befüllen!

Zusammen sind wir weniger allein… mit unseren Sorgen, Ängste, Emotionen.

Deshalb biete ich am nächsten Freitag eine kostenlose Yoga-Stunde an. Für alle Freunde, Freunde von Freunden, liebe Menschen, bereits Yoga-Begeisterte oder Yoga-Interessierte. Sei dabei und tue dir etwas Gutes!

Kostenloses Yoga Special am Freitag, 10.12. um 19:45 Uhr

Ich lade dich ein zu einer

Yoga Praxis am Freitag, 10.12. um 19:45 Uhr

online per Zoom (und damit garantiert 0G)

– völlig kostenlos und unverbindlich –

 

Melde dich gleich hier an.

  In diesem 75minütigen Yoga Special erwarten dich:

einfache Yogahaltungen zur Mobilisation und Stärkung deines Körpers

Atemtechniken für mehr Entspannung im Alltag

Zeit für Entspannung

eine geführte Meditation

Eine Yogapraxis ganz ohne Leistungsdruck, um Stress abzubauen und positive Energie zu tanken. Diese Stunde ist für dich geeignet, auch wenn du noch keine Yoga-Erfahrung hast.

Alles was du dafür brauchst ist Zeit, einen ungestörten Raum für dich alleine, eine Yoga- oder andere Sportmatte, bequeme Sportkleidung, warme Socken und eine Wolldecke. Ich lade dich ein, dir einen Stups zu geben, deine Komfortzone zu verlassen und etwas Neues auszuprobieren.

Ich verspreche dir, du wirst nach den 75 Minuten völlig entspannt, voll positiver Energie und vor allem stolz auf dich sein. Ich freue mich schon jetzt so sehr auf dich und auf unsere gemeinsame Zeit auf der Matte!

Teile diesen Beitrag mit allen Freunden und Bekannten, deiner Familie, deinen Nachbarn. Mit all den Menschen, denen du etwas Gutes tun und positive Energie schenken möchtest.

Umso mehr Leute zusammenkommen, umso größer die Energie die wir zusammen erzeugen.