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Rauhnächte – Eine magische Zeit

Rauhnächte – Eine magische Zeit

Mit der Weihnachtszeit und dem Jahreswechsel beginnt eine ganz besondere Zeit – die magischen Rauhnächte.

 

Die Rauhnächte entstammen einer sehr alten Traditionen und werden auch als die „12 heiligen Nächte“ bezeichnet.

Sie beginnen in der heiligen Nacht, der Nacht vom 24.12. auf den 25.12. und enden in der Nacht vom 05.01. auf den 06.01.

Eine Zeit, in der wir eingeladen sind, zur Ruhe zu kommen, mal Pause zu machen von unserem Alltag. Still zu werden, um in uns hinein zu lauschen. Und dabei vielleicht Antworten auf wichtige Fragen in unserem Leben zu finden. Es ist eine Zeit, um uns unseren Träumen und Visionen zu öffnen. Neue Inspirationen zu finden und stärkende Routinen für den Alltag zu etablieren.

Werde zur Schöpferin deiner Träume

Welche Wünsche schlummern noch in dir? Was möchtest du unbedingt erleben?

Erschaffe dir Routinen, die dich genau dieser Vision von deinem besten Jahr, deinem besten Leben, Tag für Tag ein Stückchen näher bringen. Damit legst du bewusst einen Samen für etwas Neues.

Pflege ihn durch deine Routinen, lass ihn wachsen und zum Beginn einer Transformation werden.

 

Damit Neues beginnen kann, darf Altes zu Ende gehen

Um Platz zu haben für Neues, ist es wichtig, alte Dinge abzuschließen. Nutze die Tage vor Beginn der Rauhnächte (man sagt sogar besser noch vor der Wintersonnwende, also am 21. Dezember) also um Ordnung zu schaffen – im Inneren als auch im Äußeren. Bringe die Dinge wieder an ihren Platz, so dass sie dich nicht mehr ablenken. Begleiche offene Rechnungen. Gebe Geliehenes zurück. Löse bestehende Streitigkeiten auf.

Und dann richte den Blick ganz bewusst auf dein vergangenes Jahr. Schreibe die Dinge, vor allem die Gefühle, die du endgültig loslassen möchtest, auf ein Blatt Papier.

Lass los und mach dich frei

 

Diese Fragen können dir dabei helfen:

Wie fühlst du dich, wenn du an das Jahr 2021 denkst?

Was war schön in diesem Jahr?

Was hat sich wesentlich verändert oder ist alles geblieben?

Was hast du gelernt, wofür bist du dankbar?

Welche Ereignisse waren besonders einschneidend?

Was waren deine größten Herausforderungen im letzten Jahr? Hättest du gerne anders gehandelt? Wenn ja, wie?

Welche Aha-Momente / Erkenntnisse hattest du?

Nehme dir die Zeit, die du brauchst. Wenn du fertig bist, falte das Blatt und verbrenne es feierlich in einem Tontopf oder eine Metallschale.

Stelle dir dabei vor wie die Energien, die du mit dem Geschriebenen verbindest, sich im Feuer auflösen, in die Atmosphäre aufsteigen und dich damit frei machen.

 

Das Ritual der 13 Wünsche

Rund um die Rauhnächte gibt es viele Rituale. Das Ritual der 13 Wünsche ist für mich das Schönste. Ich freue mich jetzt schon darauf, es wieder zu zelebrieren.

Dazu überlegst du dir bis zur Wintersonnwende, also dem 21. Dezember, 13 Herzenswünsche für das neue Jahr. Jeden Wunsch schreibst du auf einen kleinen Zettel. Verwende dafür positive Formulierungen, also „Ich bin/habe…“ statt „Ich möchte nicht mehr…“.

Formuliere einfach aus vollstem Herzen heraus, so als ob deine Wünsche bereits in Erfüllung gegangen sind.

Träume groß

Die klein gefalteten 13 Zettel legst du schließlich in ein Glas oder eine kleine Box. In jeder der Rauhnächte, du beginnst am 24.12., ziehst du einen Zettel und legst ihn in beide Hände. Werde für einen Moment still. Ohne den Zettel zu öffnen und zu lesen, verbrennst du ihn schließlich.

Am 5. Januar ziehst und verbrennst du deinen vorletzten Wunschzettel. Denn einer bleibt übrig. Der darf von dir im kommenden Jahr selbst erfüllt werden. Also bewahre ihn gut auf.

 

Die besondere Energie der Rauhnächte

Es heißt, dass wir in diesen zwölf Tagen die zwölf Monate des neuen Jahres beeinflussen und gestalten können. Jeder Tag steht für einen Monat und ein  Thema:

25. Dezember // Monat Januar // Grundlagen & Wurzeln
Was möchte ich im neuen Jahr erreichen und verwirklichen? Welchen Samen möchte ich sähen?

26. Dezember // Monat Februar // Innere Weisheit
Welche Fragen brennen in mir? Was bedeutet es für mich, meinen inneren Frieden zu finden?

27. Dezember // Monat März // Herzöffnung
Was lässt mein Herz strahlen? Was erfüllt mich?

28. Dezember // Monat April // Auflösung
Welche alten Gewohnheiten möchte ich verändern? Wer oder was schenkt mir Energie? Wer oder was raubt mir Energie?

29. Dezember // Monat Mai // Freundschaft & Selbstliebe
Wer tut mir gut? Wie kann ich „Ja“ zu mir selbst sagen?

30. Dezember // Monat Juni // Rückschau
Wovon kann ich mich befreien? Wann fühle ich mich frei und leicht in meinem Leben?

31. Dezember // Monat Juli // Inneres Kind, innere Stimme
Welche Verbindung habe ich zu meinem inneren Kind? Kenne ich meine Bedürfnisse?

1. Januar // Monat August // Neubeginn
Vertraue ich mir selbst? Wo schränke ich meine Vorstellungen von Fülle ein?

2. Januar // Monat September // Neuorientierung, Geduld
Was brauche ich, damit es mir gut geht? Welche positiven Gewohnheiten möchte ich in meinen Alltag integrieren?

3. Januar // Monat Oktober // Verbindung mit dem Göttlichen
Was liegt mir am Herzen? Was möchte ich in diesem Leben noch vollbringen? Bin ich mit mir selbst im Frieden?

4. Januar // Monat November // Abschied
Was ist endgültig vorbei und möchte nun losgelassen werden?

5. Januar // Monat Dezember // Aufbruch
Was belastet mich noch? Welchen Weg werde ich im neuen Jahr gehen?

Befasse dich an den Tagen mit diesen Themen. Notiere dir Gedanken, Antworten, Geschehnisse des Tages in kurzen Stichpunkten in deinem Journal.

Kreiere damit dein neues Jahr

Zu jedem Monatsanfang werfe dann wieder einen Blick in dein Journal. Lese dir noch einmal deine Gedanken durch. Tauche ein in die entsprechende Rauhnacht. Verbinde dich mit deren Energie und mache sie fruchtbar, dadurch, dass du deiner Saat Monat für Monat Aufmerksamkeit und Pflege schenkst.

Ich wünsche dir von Herzen eine wundervolle Reise durch die Rauhnächte, eine wundervolle und ehrliche Reise zu dir selbst!

 

Das war nur ein kleiner Einblick in die Welt der Rauhnächte. Wenn du eintauchen möchtest in die Magie, empfehle ich dir einfach anzufangen. Wenn du nicht so viel Zeit hast, dann stress dich nicht und such dir einfach ein Ritual aus. Das was sich für dich gut anfühlt, zelebriere es mit Achtsamkeit und aus vollem Herzen!

Und wenn du noch mehr darüber erfahren möchtest, dann schau bei Anja Plattner vorbei. Sie hat eine wundervolle Seite mit viel Wissenswertem und tollen (auch kostenlosen) Angeboten rund um die Rauhnächte (Achtung: unbezahlte Werbung!). 🙂

Von Herzen alles Liebe

Sandra

 

Stärke deine positive Energie

Stärke deine positive Energie

5 Tipps für mehr positive Energie im Alltag und eine Einladung zum gemeinsamen Energie tanken

Direkt zur Anmeldung fürs Yoga-Special.

 

Hallo du, lieber Mensch, Leser dieses Blogbeitrags, wie geht es dir gerade?

 

Ich meine nicht jetzt genau, in dieser Sekunde, in der du diesen Beitrag liest. Vielmehr in den letzten Tagen, Wochen, Monaten. Nimmst du auch diese kollektive Verunsicherung in unserer Gesellschaft wahr? Bist selbst unsicher, besorgt, wütend, verzweifelt, einsam oder traurig? Dann möchte ich dir sagen: Du bist damit nicht alleine!

Und ich möchte aus meinen ganz aktuellen Erfahrungen der letzten Monate ein paar Gedanken mit dir teilen:

Meine Energiereserven sind in den letzten Monaten ziemlich leer gelaufen. In meinem letzten Beitrag habe ich schon angedeutet, dass ich mal wieder meine Grenze nicht bemerkt habe. Den Punkt, an dem es wichtig gewesen wäre, meine Energiespeicher wieder zu befüllen, statt immer noch weiter daraus schöpfen zu wollen. Denn mit leeren Akkus kommen wir nicht glücklich und zufrieden durchs Leben.

Am Ende war ich also einfach erschöpft, ideenlos, unzufrieden, unmotiviert, genervt. Und erst mit zunehmenden Krankheitsymptomen, einem Zipperlein hier und da, einer völligen Antriebslosigkeit und Traurigkeit, habe ich es bewusst wahrgenommen. Gemerkt, dass etwas nicht stimmt, dass es so nicht weitergehen kann. Kommt dir das bekannt vor?

Wie schaffen wir es, unsere Energiespeicher rechtzeitig zu befüllen bzw. gar nicht erst leerlaufen zu lassen?

Ich bin grundsätzlich ein sehr optimistischer Mensch. Doch wenn die Energie mal weg ist, schwindet auch mein Optimismus. Dann ist das Glas statt halbvoll nur noch halbleer. Dann ist selbst für Dinge, die mir sonst Freude machen, keine Begeisterung mehr da. Sogar für Yoga, geschweige denn für meine Beiträge.

So saß ich die letzten Monate in einem Stimmungsloch, mehr oder weniger selbstverschuldet, weil unachtsam mit mir selbst, unachtsam mit meinen Bedürfnissen. Ich habe mich zurückgezogen. Mir viel Zeit für mich genommen, um zu verstehen, warum es mir so geht. Auch Yoga konnte mir die fehlende Energie in dieser Zeit nicht komplett zurückgeben. Oft hat mir meine fast tägliche Spazierrunde den Tag gerettet – und auch meinen Rücken. In der Natur kann ich wunderbar wieder meine Energiespeicher füllen, habe Zeit zum Nachdenken, genieße die Stille oder höre Podcasts, die mich inspirieren und ermutigen. Damit habe ich ganz langsam wieder positive Energie aufgetankt.

Umso weniger Energiereserven im Körper noch vorhanden sind, umso größer ist der eingesetzte (Energie-)Aufwand unser usprüngliches und gesundes Energielevel wiederherzustellen.

Idealerweise lassen wir es deshalb gar nicht erst so weit kommen. Was kannst also du im Alltag tun um deine positive Energie zu stärken? Hast du bereits Tools, die dir dabei helfen? Wie gehst du damit um?

5 Dinge, um positive Energie zu tanken

Ich stelle dir 5 Tools vor, die vielleicht auch dir zu neuer Energie verhelfen und einem Stimmungstief vorbeugen können.

1. Bewegung

Es muss kein Marathon sein, den du bewältigen sollst, ganz im Gegenteil. Ein zu exzessives Training verursacht mental und auch körperlich Stress. Doch täglich ca. 1 Stunde Bewegung ist das Beste, was du bei aufkommender schlechter Stimmung tun kannst. Die durch Sport, also körperliche Bewegung, ausgeschütteten Hormone u.a. Serotonin wirken stimmungsaufhellend, also positiv auf deine Psyche. Probiere es doch mal mit Yoga, jeden Donnerstagabend online 20:00 Uhr. Yoga vereint körperliche Kräftigung (Symphatikus) und entspannende Elemente (Parasympathikus). Entgegen dem was alle sagen, ist Yoga keine Schwierigkeit und nicht nur den bereits Beweglichen vorenthalten. 😉 Auch hier, alles eine Sache der Perspektive und dem Mut einfach mal etwas neues auszuprobieren.

Ich kann aus meiner Erfahrung heraus jedenfalls sagen: Ich habe meine besten Ideen immer dann, wenn ich in Bewegung bin. Und dann sieht die Welt auch meist nicht mehr so grau aus.

2. Raus in die Natur

Spazierengehen, Walken, Radfahren, Joggen, egal, vielleicht auch einfach Waldbaden?!
Dass frische Luft uns gut tut, ist ja keine Neuigkeit. Doch trotzdem – gerade bei Nässe und Kälte – ist unser Schweinehund oft größer. Dabei ist es auch hier wissenschaftlich erwiesen, dass nämlich z.B. beim Waldbaden, also einem schlichten Aufenthalt im Wald, der Parasympathikus aktiviert wird. Der Paraysmpathikus, auch Ruhenerv genannt, ist der Teil des vegetativen Nervensystems, der der Erholung und dem Aufbau körpereigener Reserven dient. Das bedeutet, Stress wird abgebaut, der Körper entspannt sich, das allgemeine Wohlbefinden und die mentale Verfassung werden verbessert. Interessiert an Waldbaden? Dann schau doch beim Bundesverband für Waldbaden vorbei. Ich mache übrigens gerade eine Ausbildung zur Kursleiterin Waldbaden.

TIPP: Kombiniere Punkt 1 + 2. Binde Beides einfach in deinen Alltag ein, fahre z.B. mit dem Rad zur Arbeit oder zur Bahn, gehe zu Fuß und mit Rucksack zum Einkaufen oder schnapp dir zuhause den Glasmüll und spaziere zu den Glascontainern in deiner Nähe…. und, und, und. Es gibt ganz viele Gelegenheiten das Auto stehen zu lassen, dass weiß ich spätestens seitdem ich kein Auto mehr habe. 😉

3. Persönliche Weiterentwicklung

Setze dich mit deinen Themen auseinander. Suche dir Bücher oder Podcasts von Menschen, die bereits Ähnliches durchgemacht haben, die dich inspirieren, die dir Wege aufzeigen, wie du damit umgehen kannst. Wie du alte Verhaltensmuster und Glaubenssätze aufbrechen kannst.

Meine Buchempfehlungen und absolute Game-Changer, wie man heutzusage so schön sagt:
Die Prophezeiungen von Celestine, Der Alchimist, Der Wald, vier Fragen, das Leben und ich, Die Farbe von Glück

Und das sind meine allerliebsten Podcasts (ideal übrigens zu hören bei einem Spaziergang, Punkt 2):
happy, holy and confident von Laura Malina Seiler
Der Bewohnerfrei Podcast von Tobias Beck
Selbstbewusstsein, Sexappeal und Charisma von Nicole Davidow.

4. Kreativität

Früher als Kind hatten wir doch einen rießen Spaß daran zu malen, zu basteln, uns neue Spiele auszudenken. Einfach kreativ zu sein. Irgendwann auf dem Weg ins Älterwerden ging uns das verloren. Die Kreativität ist dem in allen Lebensbereichen immer größer werdenden Leistungsdruck gewichen. Doch Kreativität entsteht nur dann, wenn wir keinen fixen Plan haben, wenn wir uns treiben, es auf uns zukommen lassen, spontan und offen sind für neue Ideen.

Du suchst eh noch ein paar Weihnachtsgeschenke? Dann bastel doch was oder gestalte die Weihnachtskarten selbst. Auf Pinterest findest du bestimmt jede Menge Ideen. Oder du schenkst deiner Freundin/deinem Freund eine Art Night mit dir: Einen Abend, an dem ihr in einer Gruppe unter Anleitung einer Künstlerin, euer eigenes Bild auf Leinwand zaubert, ganz ohne Vorkenntnisse und künstlerische Talente. Ich als Laie habe mir auf diese Weise schon zwei wirklich tolle Bilder selbst gemalt und bin sehr stolz darauf. Auch hier: Traue dich und probiere was Neues aus!

5. Soziale Kontakte

Helfen, genauso wie schenken, macht nicht nur unser Gegenüber, sondern auch uns selbst glücklich und zufrieden. Deshalb engagiere dich sozial, in Vereinen, bei der Tafel, in sozialen Einrichtungen. Oder unterstütze Familie und Freunde bei aktuellen Herausforderungen. Schaue genau hin. Sei ein guter Zuhörer und helfe, wo deine Hilfe benötigt wird. Am Ende wird es auch dir ein gutes Gefühl geben!

Falls zu jetzt denkst: „Wie soll ich das denn noch unterkriegen?“ Manchmal sind es die kleinen Dinge, die auch eine große Wirkung haben können: Dem Kollegen etwas vom Bäcker mitbringen. Das Paket für den Nachbarn entgegennehmen. Die dir entgegenkommenden Spaziergänger freundlich grüßen und ihnen einen schönen Tag wünschen.

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die eine große Wirkung haben

 

Wir haben zu jeder Zeit selbst die Wahl und wir sind zu jeder Zeit selbst verantwortlich für unser Wohlbefinden.

Wir können uns unserem Stimmungstief hingeben, in Selbstmitleid verfallen, traurig oder wütend sein auf uns oder andere. Für eine Weile sicherlich ok und völlig legitim. Es ist wichtig, nicht immer gleich in die Ablenkung oder Lösungsfindung zu gehen, die Emotion auch einfach mal da sein zu lassen. Dir Zeit für dich und deine Bedürfnisse zu nehmen.

Doch ab einem gewissen Punkt tun wir uns und unserem Körper damit nichts mehr Gutes. Dann ist es an der Zeit das Glas wieder zu befüllen, die Perspektive zu wechseln. Selbst ins Handeln zu kommen. In dem wir unser Sofa, unser gemütlich warmes Zuhause verlassen. Vertrauen haben, in das was kommt. Altes Loslassen, dann, wenn es uns nicht mehr gut tut. Und mutig neue Wege gehen, Schritt für Schritt…

Das wirkliche Leben findet außerhalb der Komfortzone statt

Für diesen Weg außerhalb der Komfortzone benötigen wir Mut, Stärke und Ausdauer. Qualitäten, die in jedem von uns bereits vorhanden sind. Lasst sie uns wieder ans Licht bringen, in unser Vertrauen kommen, unsere Sorgen für einen Moment wegschieben, Kraft tanken und eine gute Zeit verbringen. Lasst uns zusammen positive Energie erzeugen und unsere Energieakkus befüllen!

Zusammen sind wir weniger allein… mit unseren Sorgen, Ängste, Emotionen.

Deshalb biete ich am nächsten Freitag eine kostenlose Yoga-Stunde an. Für alle Freunde, Freunde von Freunden, liebe Menschen, bereits Yoga-Begeisterte oder Yoga-Interessierte. Sei dabei und tue dir etwas Gutes!

Kostenloses Yoga Special am Freitag, 10.12. um 19:45 Uhr

Ich lade dich ein zu einer

Yoga Praxis am Freitag, 10.12. um 19:45 Uhr

online per Zoom (und damit garantiert 0G)

– völlig kostenlos und unverbindlich –

 

Melde dich gleich hier an.

  In diesem 75minütigen Yoga Special erwarten dich:

einfache Yogahaltungen zur Mobilisation und Stärkung deines Körpers

Atemtechniken für mehr Entspannung im Alltag

Zeit für Entspannung

eine geführte Meditation

Eine Yogapraxis ganz ohne Leistungsdruck, um Stress abzubauen und positive Energie zu tanken. Diese Stunde ist für dich geeignet, auch wenn du noch keine Yoga-Erfahrung hast.

Alles was du dafür brauchst ist Zeit, einen ungestörten Raum für dich alleine, eine Yoga- oder andere Sportmatte, bequeme Sportkleidung, warme Socken und eine Wolldecke. Ich lade dich ein, dir einen Stups zu geben, deine Komfortzone zu verlassen und etwas Neues auszuprobieren.

Ich verspreche dir, du wirst nach den 75 Minuten völlig entspannt, voll positiver Energie und vor allem stolz auf dich sein. Ich freue mich schon jetzt so sehr auf dich und auf unsere gemeinsame Zeit auf der Matte!

Teile diesen Beitrag mit allen Freunden und Bekannten, deiner Familie, deinen Nachbarn. Mit all den Menschen, denen du etwas Gutes tun und positive Energie schenken möchtest.

Umso mehr Leute zusammenkommen, umso größer die Energie die wir zusammen erzeugen.

 

Doppeltes Glück: Zweierlei Glücksbällchen

Doppeltes Glück: Zweierlei Glücksbällchen

Glück kann man nie genug haben, deshalb gibt es heute gleich zwei Rezepte für leckere und energiebringende Glücksbällchen.    Springe zu Rezept

Beide allein mit der Süße aus Trockenfrüchten. Die Dattel-Glücksbällchen sind schon mehrfach erprobt und immer wieder lecker. Selbst für diejenigen, die es gerne süß mögen und in ihrem Alltag nicht unbedingt auf Zucker verzichten.

Die Energiebällchen mit Trockenpflaumen habe ich erst kürzlich entdeckt und direkt mit in mein Rezepte-Repertoire aufgenommen. Eine schöne Abwechslung.

Die schnelle Energiequelle für zwischendurch – unterwegs, bei der Arbeit oder beim Sport

Denn seitdem ich mich zuckerfrei ernähre, habe ich – sobald ich länger unterwegs bin – immer etwas selbstgemachtes Süßes oder zumindest ein paar Nüsse dabei. Denn irgendwo auf die Schnelle beim Bäcker etwas Süßes ohne Zucker zu bekommen ist ziemlich aussichtslos. Und im Unterzucker werde ich schnell zur Diva, ganz so wie in der Snickers-Werbung. 😉

Vor allem jedoch ist es gesünder und günstiger

Und für meinen Geschmack mittlerweile auch leckerer. Ich war letztes Wochenende libanesisch Essen und habe dort zum Probieren libanesisches Baklava bekommen. Man hat mir gesagt, dass es nicht ganz so süß wie das türkische Baklava sein soll. Vielleicht war ich da auch die falsche Testperson nach nun doch fast durchgehend einem Jahr ohne Zucker. Mir hat es vor Süße jedenfalls das Gesicht verzogen und an den Zähnen weh getan.

 

Ein Tipp noch: Die Bällchen sind – verpackt in einem Glas – auch ein wunderbares Geschenk und Mitbringsel für Freunde und die ganze Familie!

Viel Spaß also beim Kugeln! 🙂

 

Dattel-Glücksbällchen

Vorbereitungszeit 1 Std.
Zubereitungszeit 15 Min.
Gericht Kleinigkeit, Nachspeise
Portionen 15 Bällchen

Zutaten
  

  • 100 g Datteln, entsteint
  • 70 g Haferflocken, Feinblatt
  • 40 g ganze Mandeln
  • 15 g Kokosöl, geschmolzen
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 40 g Sesam

Anleitungen
 

  • Datteln ca. 1 Stunde in lauwarmes Wasser einweichen. Danach gut ausdrücken. (Das übrig bleibende süße Dattel-Wasser lässt sich super für das Porridge am nächsten Tag verwenden.) 
  • Den Sesam in der Pfanne goldbraun rösten und leicht abkühlen lassen.
  • Alle Zutaten außer dem Sesam mit dem Mixer pürieren. Die Masse mit den Händen zu etwa 15 Kugeln formen. Die Kugeln im Sesam rollen. 

Notizen

Im Kühlschrank sind die Bällchen mindestens 1 Woche haltbar. Länger haben sie bei mir ohnehin noch nie gehalten... sie sind einfach zu lecker. 
Super übrigens im Glas zum Verschenken!
Keyword Datteln, Nachtisch, nahrhaft, süß

Energie-Bällchen

Arbeitszeit 15 Min.
Gericht Kleinigkeit, Nachspeise
Portionen 20 Kugeln

Zutaten
  

  • 60 g Kürbiskerne
  • 150 g Trockenpflaumen
  • 35 g Chiasamen
  • 10 g Kakaobutter
  • 15 g Erdnussmuss oder Mandelmus
  • nach Belieben Kokosflocken zum Wälzen

Anleitungen
 

  • Kürbiskerne im Mixer etwas zerkleinern. Trockenpflaumen kleinschneiden und mit den restlichen Zutaten in den Mixer geben. Alles gut durchmixen bis eine glatte Masse entsteht.
  • Die Konsistenz kann je nach Feuchtigkeit der Trockenpflaumen varrieren. Die Masse sollte leicht klebrig, aber formbar sein. Falls die Masse zu trocken ist, evtl. etwas Kokos- oder Pflanzenöl hinzugeben.
  • Zum Wälzen eigenen sich eben Kokosflocken auch Kakaopulver oder Sesam.
  • Im Kühlschrank, in einem luftdichten Behälter, halten sich die Bällchen mindestens eine Woche.
Keyword gesund, Kakao, Kürbiskerne, süß, Trockenpflaumen, zuckerfrei
Sanft & fokussiert in den Tag mit „Yoga for Friends“

Sanft & fokussiert in den Tag mit „Yoga for Friends“

Es ist Pfingstsonntag! Ich komme gerade energiegeladen aus meiner sanften Morgen Yoga-Stunde, der ersten „Yoga for Friends“-Praxis. Was es damit auf sich hat, kannst du weiter unten nachlesen.
DANKE jedenfalls an Anne, Nicole und Susan für den gemeinsamen Start in den Tag!

Yoga am Morgen. Ich liebe es einfach. Als Erstes am Tag das Bewusstsein ganz auf meinen Körper, meinen Geist zu richten. Noch bevor ich im Außen agiere oder bessere gesagt darauf re-agiere. Denn das ist das was wir tun, in dem wir morgens gleich unsere Nachrichten auf dem Handy checken oder andere Ablenkungen (Radio, TV)  in unser Unterbewusstsein lassen.

Welche Qualität möchte ich mit in den heutigen Tag nehmen?

Du fragst dich: Qualität, und was bedeutet das konkret? Worauf du deinen Fokus richtest! Vielleicht möchtest du geduldiger mit dir selbst sein, du möchtest dich heute gesund ernähren oder etwas Gutes tun und einfach mal jedem Menschen, der dir begegnet, ein Lächeln und eine freundliche Begrüßung schenken. Das kann ich übrigens wärmestens empfehlen. Es ist kurz eine Überwindung und bringt doch selbst so viel Freude, denn wenn du freundlich grüßt, grüßen auch die anderen freundlich zurück

Doch zurück. Fakt ist ja, wir möchten alle immer gute Tage haben. Doch oft kommt uns im Außen eben etwas dazwischen. Der Chef, die Kinder, der Partner, hupende Autos, schlechte Nachrichten, die Latte an Möglichkeiten ist unendlich. Und plötzlich ist der Tag nicht mehr so toll. Dann passiert noch etwas Unvorhergesehendes und am liebsten würdest du den Tag ganz aus dem Kalender streichen oder sofort beenden.

Indem du dir morgens einen Fokus für den Tag setzt, änderst du natürlich nichts an der eintretenden Situation, am Außen. Schön wär’s. Doch du kannst sehr wohl deine Reaktion darauf beeinflussen. Du kannst dich entweder der Situation hingeben, dann ist alles doof – wie bei den Schafen. Oder eben nicht. Und da kommt dann wieder die Frage ins Spiel. „In welcher Energie möchte ICH denn heute sein? Was ist MEIN Fokus?“ Und indem du dich darauf besinnst hast du eher die Möglichkeit, bei dir zu bleiben und bei dem, was du dir für deinen Tag vorgenommen hast.

Probiere es morgen doch einfach mal aus, auch ganz ohne Yoga. Stelle dir morgens, direkt noch im Bett liegend, vor, wie dein Tag heute verlaufen soll.

Was wäre das Beste das passieren könnte?

Was wünschst DU DIR für DEINEN Tag? Und lenke dadurch die Energie deines Tages in die von dir gewollte Richtung.

Wenn dein Außen dich dann mal wieder herausfordert, denke an deinen Fokus, die beste Version deines Tages und mache sie wahr!

„Jeder Tag ist wie ein kleines Leben, und wenn du jeden Tag lebst, wie du leben möchtest, wirst du am Ende deines Lebens dein Traumleben gelebt haben.“

„Yoga for Friends“ wird es übrigens künftig regelmäßig geben.

Einmal im Monat. Für Freunde und Stammkunden. Ganz kostenfrei und unverbindlich. Zu keiner bestimmten Zeit. Mal morgens, mal abends. „Yoga for Friends“ soll eine interaktive Stunde sein. Es ist ein Dankeschön an dich für deine Unterstützung der letzten Monate und eine Möglichkeit für dich, dein Yoga-Weg selbst aktiv mitzugestalten.

  • Welche Themen interessieren dich?
  • Welche Asanas übst du am liebsten?
  • Mit welchen hast du Schwierigkeiten und möchtest sie gerne weiter ausbauen?
  • Hast du eine Uhrzeit oder einen Wochentag, an dem du am liebsten Yoga praktizieren möchtest?

Lass es mich wissen und schreib mir eine What’s App oder E-Mail yogamitsandra@gmx.de.

Ich freue mich, wenn ich meine Yoga-Praxis noch individueller gestalten und dich ganz da abholen kann, wo du dich gerade auf deinem Yoga-Weg befindest.

Alles Liebe & bis bald!