Kichererbsen-Brownies

Kichererbsen-Brownies

Die letzten Wochen hab ich einen unglaublichen Süßhunger. Nachdem ich immer wieder gesündigt habe, mit ’normaler‘ Schokolade und Keksen, bin ich über dieses Rezept gestolpert und wollte es sofort ausprobieren. Ich esse und koche leidenschaftlich gern mit Kichererbsen, doch damit backen?! Das war mir neu. Was soll ich sagen: Die Kichererbsen-Brownies sind mega lecker und haben keine 3 Tage überlebt.    Springe zu Rezept

Dieses Rezept wandert auf jeden Fall in meine TOP 10 Liste von süßen und (fast) zuckerfreien Backwaren und wird noch öfter von mir gebacken werden.

Die Kichererbsen-Brownies sind trotz ihrer recht langen Zutatenliste super unkompliziert und schnell zubereitet. Die meisten Zutaten hat man ohnehin zuhause. Das Rezept ist ausgelegt für ein kleines Blech in der Größe (20x20cm). Möchtest du ein großes Blech füllen und mehrere Freunde damit verköstigen, dann empfehle ich das Rezept zu verdoppeln.

Veganes Backen

Die Kichererbsen-Brownies sind nicht nur beinahe zuckerfrei, sondern auch ausschließlich vegan. Das Leinmehl – alternativ sind hier auch geschrotete Leinsamen verwendbar – dient als Eiersatz; die ölige Kompente, also der Butterersatz, wird in Form von Nussmus beigefügt. Nussmuse (egal ob Haselnuss, Mandel oder Erdnuss) sind nicht nur lecker und verleihen dem Ganzen eine besonders Cremigkeit. Sie enthalten auch gesunde pflanzliche Proteine und größtenteils mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die sich positiv auf unser Herz-/Kreislaufsystem auswirken.

Natürlich sind mal wieder Datteln enthalten. Wer mich kennt, weiß, dass ich Datteln ohnehin liebend gerne zum backen einsetze (am liebsten in meinem Dattel-Nuss Kuchen). Zusätzlich werden die Kichererbsen-Brownies mit Kokosblütenzucker gesüßt. Kokosblütenzucker gilt als niedrig-glykämisches Süßungsmittel und schont deshalb den Blutzuckerspiegel. Er wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt, schmeckt jedoch nicht nach Kokos, eher nach Karamell. Kokosblütenzucker fördert im Vergleich zu hoch-glykämischen Süssungsmitteln (dem gewöhnlichen Haushaltszucker) eine längere Energiebereitstellung, die länger sättigt und keine Zuckerhochs und -tiefs verursacht. Erfahre hier noch mehr Wissenswertes zum Kokosblütenzucker.

Kichererbsen als Nähr- und Vitalstoffquelle

Nicht nur das Kichererbsen sehr ballaststoffreich, damit gut für eine gesunde Verdauung sind, wirken sie nebenbei auch noch antioxidativ. Und die Kichererbse liefert eine hohe Menge pflanzliche Proteine (20 Gramm auf ca. 220g gekochte Kichererbsen) und weitere wichtige Nähr- und Vitalstoffe, die zur teilweisen Deckung unseren täglichen Folsäure-, Kupfer-, Eisen- und Zinkbedarfs beitragen. Das Ganze bei gemäßiger Kalorienmenge und ebenfalls einem niedrigen glykämischen Index. Super! 🙂

Wenn das mal nicht genügend Gründe sind die Kichererbsen-Brownies auszuprobieren.

Ich bin gespannt, wie sie dir schmecken und wünsche dir viel Freude beim Nachbacken.

 

 

 

Kichererbsen-Brownies

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten

Zutaten
  

  • 1 EL Leinmehl oder gemahlene Leinsamen
  • 8 Datteln
  • 150 g Kichererbsen aus dem Glas
  • 100 g zarte Haferflocken
  • 200 ml Pflanzendrink
  • 2 EL Kokosblütenzucker
  • 2 EL Haselnussmus oder anderes Nussmus
  • 1 TL Apfelessig oder Zitronensaft
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL gemahlene Vanille
  • 3 EL rohes Kakaopulver
  • 1 Prise Salz
  • 50 g Kakaonibs oder dunkle Schokolade, gehackt

Anleitungen
 

  • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Backform (circa 20x20 cm) mit Backpapier auslegen. In einer kleinen Schüssel Leinsamen mit 3 EL warmem Wasser verrühren und mindestens 10 Minuten andicken lassen. Die Datteln ebenfalls in warmem Wasser mindestens 10 Minuten einweichen.
  • Kirchererbsen in einem Sieb abtropfen lassen. Haferflocken im Mixer fein mahlen. Dann mit Leinmehl, Datteln, Kichererben, Pflanzendrink, Kokosblütenzucker, Haselnussmus, Nüssen, Essig, Backpulver, Natron, Vanille, Kakao und 1 Prise Salz 30-60 Sekunden mixen, bis alles gut vermischt ist. Die Masse muss nicht sehr fein sein, doch Kichererben sollen nicht mehr ganz sein.
  • Am Ende die Kakaonibs unter die Masse haben, diese in die Form geben und glatt streichen.
  • Die Kichererbsen-Brownies im Ofen ca. 30 Minuten backen.
    Stäbchenprobe machen, um zu testen, ob der Kuchen schon fertig gebacken ist. Ansonsten ggf. noch ein paar Minuten weiterbacken.
  • Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und in Stücke schneiden.
Dattel-Nuss-Kuchen

Dattel-Nuss-Kuchen

Mal wieder was Süßes!

Mein Lieblingskuchen-Rezept: Dattel-Nuss-Kuchen.   Springe zu Rezept

Es war eines der ersten Rezepte, die ich entdeckt habe, als ich mich mit zuckerfreier Ernährung beschäftigt habe. Seitdem backe ich ihn regelmäßig zu den unterschiedlichsten Anlässen oder auch einfach (nur) für mich – wie gestern.

Der Dattel-Nuss-Kuchen ist super unkompliziert und schnell zubereitet; ein wahrer Rezept-Quickie. Der Kuchen lässt sich in alle möglichen Formen bringen – Kastenform, Springform oder Gugelhupfform. Für größere Spring- oder Gugelhupfformen (also > ∅24cm) empfehle ich das Rezept zu verdoppeln.

Variationen

  • Ich verwende am liebsten Haftermilch. Auch Mandel- oder Dinkelmich sind gut verwendbar. Von Sojamilch würde ich abraten, da sie einen zu besonderen Eigengeschmack hat. Ich jedenfalls mag es nicht.
  • Bei einer Haselnussunverträglichkeit lassen sich super gut auch Walnüsse verwenden.
  • Für eine komplett vegane Variante ersetze die Butter durch Kokosöl und das Ei durch eine weitere halbe Banane oder einfach 1 EL gemahlenen Leinsamen.

Tipps für den Umgang mit der Kakaobutter

Die Kakaobutter bekommst du bei Alnatura und allen Supermärkte, die die Marke „Alnatura“ führen. Der Umgang damit erfordert etwas Übung. Also sei geduldig!

Im Winter ist es wirklich am besten die Kakaobutter in einer kleinen Schale für ca. 1-2 Stunden auf die Heizung zu stellen, einfach denn, wenn du mit dem Kuchen beginnst. Dann ist sie in jedem Fall geschmolzen, wenn der Kuchen ausgekühlt ist und hat eine richtig gute (nämlich nicht zu warme) Temperatur zum gießen.

Im Sommer bzw. dann wenn die Heizung aus ist, behelfe dir mit einem Wasserbad, das in keinem Fall zu heiß ist. Die Kakaobutter sollte nicht über 35 Grad erhitzt werden. Ich wähle meist eine noch schnellere Variante und stelle meine Schale mit dem Kakaobutter einfach für einige Sekunden auf die Herdplatte, solange bis ungefähr die Hälfte der Drops geschmolzen ist. Das funktioniert jedoch nur bei Nicht-Induktion.

Zuckerfrei kann auch lecker sein

In vielen Köpfen ist immer noch verankert, dass für einen wirklich guten Kuchen zwingend fein gemahlenes Weizenmehl, viel Zucker und Butter benötigt wird. Gerade in diesn Kreisen bringe ich den Kuchen besonders gerne mit. Als Paradebeispiel dafür, dass zuckerfrei wirklich richtig lecker sein kann.

Doch Geschmäcker sind ja unterschiedlich. Probiere das Rezept am besten selbst aus.

Ich bin gespannt, wie er dir schmeckt und ob dein Umfeld darauf kommt, dass er zuckerfrei ist. 🙂

 

Dattel-Nuss-Kuchen

Vorbereitungszeit 20 Minuten
Zubereitungszeit 50 Minuten
Gericht Nachspeise

Zutaten
  

Für den Rührteig

  • 300 ml Pflanzenmilch
  • 275 g Dinkel(vollkorn)mehl
  • 225 g Datteln
  • 100 g weiche Butter (alternativ Kokosöl)
  • 75 g Haselnüsse gehackt
  • 2 Bananen reif
  • 1 Ei (alternativ eine weitere ½ Banane oder 1 EL gemahlener Leinsamen)
  • 1 TL Natron
  • ½ Päckchen Backpulver
  • etwas Butter oder Kokosöl und gemahlene Haselnüsse zum Einfetten der Backform

Für die Schokoglasur

  • 50 g Kakaobutter
  • 35 g Kakaopulver
  • 1 TL Nussmus

Anleitungen
 

  • Die Datteln klein schneiden und zusammen mit dem Natron und der Milch in einen Kochtopf geben. Kurz aufkochen lassen und vom Herd nehmen. Abkühlen lassen.
  • Das Mehl und die weiche Butter in eine große Schüssel geben und verrühren. Das Ei, die zerdrückten Bananen, die gehackten Nüsse sowie die Dattel-Milch-Mischung hinzugeben und unterrühren.
  • Eine Kastenform oder eine 24er fetten, mit gemahlenen Haselnüssen bestreuen und den Teig hineingeben.
  • Bei 180 Grad Ober-/Unterhitze mindestens 50 Minuten backen und in der Backform vollständig auskühlen lassen.
  • WICHTIG! Je nach Backform und Backofen kann die Backzeit variieren. Deshalb mache bevor du den Kuchen aus dem Ofen nimmst lieber den Stäbchentest: Ist das Holzstäbchen sauber, ist der Kuchen fertig ist.
  • Wenn der Kuchen ausgekühlt ist: Die Kakaobutter sanft erwärmen; im Winter einfach auf die Heizung stellen, im Sommer erwärme ich sie im Wasserbad auf kleiner Flamme. Kakaobutter schmilzt bereits bei 30 Grad. Nussmus und Kakaopulver unter die geschmolzene Kakaobutter rühren.
    Idealer Gießpunkt der Schokomasse liegt bei 30 bis 33°Grad. Wenn die Schokomasse zu flüssig, also zu warm ist, fließt sie davon und haftet nicht auf dem Kuchen. Deshalb lieber etwas warten.
Keyword einfach zubereitet, mit Datteln gesüßt, nussig, Rührteig, zuckerfrei
Bananenbrot – saftig & natürlich süß

Bananenbrot – saftig & natürlich süß

Inspiriert von dem leckeren Bananenbrot beim Lighthouse Cafe in Bonn vor zwei Wochen habe ich mich zuhause gleich dran gemacht ein gutes Rezept zu suchen und auszuprobieren. Und dieses hier ist wirklich sehr gut gelungen. Das Bananenbrot ist saftig, leicht süß und war nach einer Stunde inklusive Backzeit fertig.   Springe zu Rezept

Mit nur wenigen Zutaten schnell was Leckeres gezaubert

Das Wichtigeste sind die reifen Bananen und sie sollten wirklich sehr reif sein, damit das Brot eine schöne natürliche Süße bekommt. Da ich – und das nicht erst seit meinem Zuckerfrei-Leben – sehr häufig mit Bananen koche oder backe, stehen sie immer auf meiner Einkaufsliste. Selbst wenn noch welche zuhause sind. Und wenn ich dann mal doch nicht mit kochen, backen oder essen hinterherkomme, werden sie einfach in Scheiben geschnitten eingefroren für das nächste selbstgemachte Bananeneis.

Das Bananenbrot-Rezept eignet sich gut für eine Kastenform. Doch auch in Muffinförmchen klappt es super (Backzeit hier nur 20 Minuten) und macht sich gut zum Mitnehmen oder Verschenken. Das Bananenbrot ist dann jedoch nicht ganz so saftig wie in der Kastenform.

Zutaten nach Geschmack variieren

Als kreative Köchin liebe ich es Rezepte selbst varieren zu können, je nachdem was ich gerade zuhause oder auf was ich Lust habe. So auch beim Bananenbrot: Die Variationen gehackte Haselnüsse und Walnüsse mit Rosinen sind beide sehr lecker. Durch die Rosinen ist das Brot sogar noch etwas süßer geworden. Ich kann es mir sehr gut auch mit Paranüssen oder mit Kakao Nibs vorstellen. Und in der Kombination Macadamias & Cranberry .

Vielleicht hast du ja auch eine ganz eigene Idee und spannende Kreation aus Zutaten, die du gerade zuhause hast.

Am besten schmeckt mir das Bananenbrot übrigens bestrichen mit einer nicht zu dünnen Schicht guter Butter. Yummy!

Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Bananenbrot

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Backzeit 20 Minuten
Gericht Frühstück, Kleinigkeit, Nachspeise

Zutaten
  

  • 3 sehr reife Bananen umso reifer die Bananen, umso süßer das Brot
  • 1 Ei
  • 4 EL Rapsöl
  • 300 g Dinkelmehl
  • 1/2 Päckchen Weinsteinbackpulver
  • 1/2 TL Vanilleextrakt
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 50 g grob gehackte Nüsse egal ob Haselnüsse, Walnüsse, Mandeln, Paranüsse, Macadamie und/oder Rosinen

Anleitungen
 

  • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken bis ein Brei entsteht. Öl, Ei, Vanilleextrakt, Zimt und Salz mit den Bananen verrühren.
  • In einer extra Schüssel das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Optional können hier auch die Nüsse und/oder Rosinen zugegeben werden. Die Mehlmischung nach und nach unter den Bananenbrei rühren (am besten nicht einer Küchenmaschine) bis eine homogene Masse entsteht. (Nicht zu lange rühren, damit der Teig nicht zu fest und gummiartig wird.)
  • Den fertigen Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform geben oder in Muffinförmchen verteilen.
  • In der Kastenform das Brot ca. 45 Minuten backen lassen. Die Muffinförmchen sind nach einer Backzeit von 20 Minuten schon fertig.

Notizen

Pur oder noch besser mit Butter genießen!
Keyword Bananen, Brot, Dinkel, Frühstück, gesund, natürliche Süße, schnell
Einfacher Linsen-Dattel-Salat  *gut zum Mitnehmen*

Einfacher Linsen-Dattel-Salat *gut zum Mitnehmen*

Heute teile ich mit euch das Rezept für meinen absoluten Lieblings-Salat… der Linsen-Dattel-Salat!   Springe zu Rezept

Er ist schnell zubereitet – das Garen der Linsen dauert dabei am längsten. Er ist herzhaft und süß in einem. Gut vorzubereiten, denn am nächsten Tag, wenn er durchgezogen ist, schmeckt er noch besser. Und er ist super zum Mitnehmen – zur Arbeit, zu jeder Party oder zum Grillabend bei Freunden.

Salat to go

Der Salat hat es sogar auf der Hölzler Hütte, eine Alm in der Steiermark, auf der ich vergangenes Jahr für 3 Monate gearbeitet habe, auf die Vorspeisenplatte geschafft. 🙂 Ich bin mega stolz darauf!

Probiert den Linsen-Dattel-Salat doch mal aus und überrascht mit dieser exotischen Kombination eure Familie und Freunde.

Für alle gesunden Esser: Mit den Linsen als pflanzliche Eiweißquelle ist der Salat auch perfekt als Abendessen geeignet.

 

 

Linsen-Dattel-Salat

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gericht Beilage, Salat
Portionen 4 Personen

Zutaten
  

  • 200 g Beluga-Linsen
  • 1 Zimtstange
  • 100 g Datteln, entsteint
  • 1/2 Stange Staudensellerie
  • Olivenöl
  • weißer Balsamico
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen
 

  • Die Beluga-Linsen zusammen mit der Zimtstange ca. 30 Minuten (ohne Salz) kochen.
  • Während dessen die Stangen des Staudensellerei waschen, die Fäden entfernen und fein würfeln. Die Datteln ebenfalls fein würfeln.
  • Die gekochten, noch leicht bissfesten Linsen in warmem Zustand mit dem Olivenöl und dem Balsamico marinieren. Datteln und Staudensellerei hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ziehen lassen und ggf. nochmal nachwürzen.

Notizen

Am besten schmeckt der Salat, wenn er 4-5 Stunden durchgezogen ist. Alternativ kannst du ihn auch über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.
Keyword Datteln, gesund, herzhaft, Linsen, süß
Frühlings-Bowl mit Couscous, Kichererbsen und Avocado

Frühlings-Bowl mit Couscous, Kichererbsen und Avocado

Du hast keine Zeit und auch keine Lust lange am Herd zu stehen? Möchtest jedoch trotzdem was Gesundes essen?
Dann ist diese Frühlings-Bowl perfekt.   Springe zu Rezept

Einfach und schnell zubereitet

Die Frühlings-Bowl ist in 15 Minuten zubereitet, ist gesund und auch noch lecker.

Je nach Geschmack und Saison oder je nachdem was du gerade zuhause hast, lässt sich diese Bowl beliebig abändern. Statt Couscous kannst du super auch Hirse, Quinoa oder Reis verwenden. Statt der Kircherbsen z.B. Mais aus dem Glas.

Wenn du etwas mehr Zeit hast oder kein Fan von Avocado bist, dann dünste einfach eine Zucchini oder etwas Brokoli in einer Pfanne an. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Dewegen liebe ich Bowls wohl auch so.

Perfekt für die Arbeit und für unterwegs

Selbst für die Arbeit oder unterwegs ist es perfekt. Du kannst alles vorbereiten und es dir in ein Glas schichten oder in eine Tupperbox packen. So kommst du gar nicht erst in Versuch dir beim auf dem Weg liegenden Bäcker schnell etwas kaufen zu müssen.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Zubereiten der Frühlings-Bowl oder deiner ganz eigenen Kreation!

 

Frühlings-Bowl

Frühlings-Bowl mit Couscous, Kichererbsen & Avocado

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Gericht Hauptgericht, Salat
Portionen 2

Zutaten
  

  • 100 g Couscous
  • 1 kleine Zwiebel
  • ½ Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Glas Kirchererbsen
  • ½ TL Cumin
  • ½ TL Garam Masala oder Curry
  • 1 Spritzer Zitronensaft oder Apfelessig
  • 2 Tomaten
  • 1 Avocado
  • etwas Rucola
  • 75 g Feta
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Olivenöl

Anleitungen
 

  • Couscous nach Packungsanweisung zubereiten.
  • Zwiebel würfeln und mit etwas Öl in der Pfanne für einige Minuten glasig dünsten. Cumin und Garam Masala zugeben und kurz mitdünsten. Kichererbsen abgießen. Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Kichererbsen und ⅔ der Frühlingszwiebeln in die Pfanne geben. Alles zusammen für weitere 3 Minuten dünsten. Am Ende Zitronensaft oder Essig für etwas Säure zugeben.
  • Tomaten und Avocado würfeln.
  • Alles zusammen auf einem Teller anrichten. Ggf. mit etwas Olivenöl beträufeln. Mit Salz und Pfeffer bestreuen. Feta drüberbröseln und mit den restlichen Zwiebelringen dekorieren.

Notizen

Und ruck zuck ist es fertig.
Viel Freude bei der Zubereitung und guten Appetit!